Fünf Dinge, die Sterbende am meisten bedauern

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Träume

 Nicht den Tod sollte man fürchten,
sondern dass man nie beginnen wird, zu leben!

(Marcus Aurelius)

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Fünf Dinge, die Sterbende am meisten bedauern.

Als ich diese Zeilen las, wurde ich neugierig. Gibt es tatsächlich Dinge, welche man bereuen wird, wenn man im Sterben liegt.
Nachdem du dieses Buch gelesen hast, das schwöre ich dir, wirst du darüber nachdenken.
Es ist das Buch der australischen Palliativpflegerin Bronnie Ware. In diesem fragte sie Sterbende, was sie bedauern würden, nicht getan zu haben. Beim Lesen bekam ich, mit jeder Zeile mehr, ein wenig „Bauchweh“.
Warum Bauchweh? Ganz einfach. Es geht eigentlich um Wünsche. Also den Text, den du so oft sagst, ohne darüber nachzudenken: „Ach, hätte, könnte, würde ich nur – Ja, das mache ich morgen“.
In diesem Buch geht die Autorin darauf ein. Für alle mit denen sie sprach, ist es zu spät. Da sie ja auf dem Sterbebett liegen.
Für dich und mich, ist es noch möglich etwas zu ändern!
Als ich mir die Wünsche durch las, und kurz darüber nachdachte, fragte ich mich:
Warum lasse ich das ebenfalls zu?
diadema-pflege.de
Sie nannte sie auch „unerfüllbare Wünsche an die Vergangenheit“.
Nun, die fünf meist genannten Wünsche waren:
  • Ich wünschte, ich hätte den Mut aufgebracht, ein Leben getreu mir selbst zu führen.
    Anstatt eines, das andere von mir erwarteten.
  • Ich wünschte, ich hätte den Mut aufgebracht, meine Gefühle zu zeigen.
  • Ich wünschte, ich hatte nicht so viel gearbeitet.
  • Ich wünschte, ich wäre mit meinen Freunden in Kontakt geblieben.
  • Ich wünschte, ich hätte mich glücklicher sein lassen.

Das Lesen dieses  Buches erfüllte mich mit der Sehnsucht es anders zu machen.
Ich setzte mich, nahm mir eine Tasse Kaffee, und las mir die Wünsche nochmals durch.
Unerfüllbare!? Wirklich?
Dabei machte ich mir, nach jedem Wunsch, Gedanken über mein Leben und,  dass ich endlich etwas ändern muss.
Der erste Gedanke, der mir danach durch den Kopf ging war:

Denke daran, du bist bereits über 50.  Lasse es nicht soweit kommen.
Damit ich nicht am Ende die gleichen Wünsche habe“.

Einen Teil meines Lebens habe bereits entsprechend geändert. Wie?
Ich habe den Mut aufgebracht, ein Leben getreu mir selbst zu führen.
Ich pflege meine Beziehung. Zeige meinem Mann, dass ich ihn liebe. (Auch wenn´s ihn manchmal nervt 😳 )
Ich habe Arbeitszeitverkürzung beantragt. Somit arbeite ich freitags nicht mehr.
Ich endlich das tue, was mir Spaß macht. Deshalb kannst Du auch diesen Blog lesen.
Ich bleibe mit Freuden – so gut es eben zeitlich geht – in Kontakt. Hier habe ich auch „aussortiert“ Lieber weniger Kontakte, als oberflächliche!
Ich lebe, durch meine Erfahrung als Entspannungstrainerin, gelassener. Und dadurch glücklicher.

Nun setze dich einmal hin und denke über dein Leben
und deine – bis jetzt noch – unerfüllten Wünsche nach.
Fang an zu ändern, was zu ändern ist.

Autor: Markus

Ich bin Markus und darf mich hier mit der Technik beschäftigen.

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