Diktieren hat nichts mit Vergesslichkeit zu tun. Sondern mit Cleverness!

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Unser Gedächtnis gleicht einem Siebe, dessen Löcher anfangs klein, wenig durchfallen lassen, jedoch immer größer werden und endlich so groß sind, dass das Hineingeworfene fast alles durchfällt. Arthur Schopenhauer

Wie du ja weißt, musste ich für den Entspannungstrainerlehrgang einiges lernen. Nicht minder geht es jetzt beim Erwerb des C-Trainer-Scheines zu. Da ich auch Kurse planen muss, geht mir da schon einiges durch den Kopf. Oftmals hatte bzw. habe ich aber – bis ich zu Hause war – das meiste wieder vergessen. Damit mir meine Gedanken  „nicht verloren“ gehen, fing ich an alles aufzuschreiben. Horror. Irgendwann war alles voller Zettel. Oder ich hatte gerade kein Schreibzeug in greifbarer Nähe.
Da ich aber auch für den Lehrgang mündliche Aufgaben einreichen musste, habe ich nach einer Lösung gesucht – und gefunden!
„Du bist nie zu alt, um ich mit der Technik anzufreunden. Und vereinfache dein Leben, wo du nur kannst“, gedacht – getan! Ab sofort wird diktiert, und zwar alles, was aus dem Kopf muss. Richtig heißt das Ganze Phonotypie. So, jetzt weißt du´s 😆
Somit entlaste ich meine Gedanken und brauche mich nicht mehr zu sorgen, dass ich es vergesse. Hilft auch bei Einkaufszettel!
Mit einfachen Tricks und einem kleinen Helfer geht das sehr gut.
Also machte ich mich auf die Suche nach einem geeigneten Gerät. Natürlich habe ich – gefühlte – tausende Seiten durchgeforstet.
Bis ich auf den kleinen Olympus VN-713PC stieß.

Der Anbieter ist rein zufällig ausgewählt. Es geht nur um den Recorder. Entscheide selbst wo du kaufen möchtest!

Nun hier meine Erfahrungen, welche ich damit gemacht habe und noch immer mache:
Mit diesem kleinem Diktiergerät kann man mehr tun als es den Anschein hat. Ich nehme es zum Aufnehmen meiner Lehrproben, welche ich zur Benotung einsenden muss, da es eine sehr gute Klangwiedergabe hat und höre damit auch meine Musik. Einfach Gerät an den PC anhängen und kopieren.
Auch Beiträge für meinen Blog spreche ich, sobald sie mir in den Sinn kommen, auf. Weshalb er mir ein nützlicher Begleiter wurde. Er lässt sich einfach bedienen. Wenn man den Bogen raus hat! Ich musste mich im beigefügten Heft (habe ich am PC angeschaut) schlau lesen. Aber es ist alles sehr gut erklärt.
Hier ist das Handbuch als Download

Einen Nachteil solltest du wissen. Wenn man auf dem PC die Datei umbenennt, erscheint diese nicht im Display des Recorders. Hier ist eine umständlich Sucherei schon nervig. Es ist aber möglich. Wenn man ins Menü geht, wird der Kalender sichtbar. Hier werden die Tage, an denen eine Aufnahme gemacht wurde, mit einer Unterstreichung angezeigt. Hier ist dann wieder der umbenannte Text sichtbar. Mit der Zeit hatte jedoch den Kniff raus und weiß schon auf welchem der fünf „Ordner“ sich welche Aufnahmen befinden. Für meine Zwecke hat es sich als sehr dienlich erwiesen. Mittlerweile habe ich mir, als Entspannungstrainer sinnvoll, einige Autogenen Trainings und Fantasiereisen auf „das Band“ gesprochen. Diese wende ich in den Pausen oder zum Einschlafen an. Perfekt 😉 Im Preis-Leistungs-Verhältnis kann ich sagen: Passt.

Wer mehr von seinem Recorder erwartet, wird enttäuscht.
Er spült kein Geschirr, hängt die Wäsche nicht auf und putzen – Nein, putzen tut er auch nicht 😛

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