Wie alles begann oder „Die Frau im Ganzkörperspiegel“

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„Dein Körper ist das Gepäck, das du durchs Leben tragen musst.
Je höher das Übergewicht, desto kürzer die Reise.“

(Unbekannt)

Die Idee zu diesem Blog kam mir, als ich nach meinem Thailand-Urlaub Bilder anschaute.

Ich sollte unbedingt aufhören damit. Nein, nicht mit dem Urlaub, sondern die Bilder danach anzuschauen. 😉

Nachdem ich mich vom Schock erholt hatte, fragte ich mich:

Wie kam ich zu dieser Figur? Insbesondere zu diesen Oberschenkeln?!
Oder, was um alles in der Welt hab ich mir dabei gedacht?
Natürlich meldete sich mein kleiner Schweinehund sofort und fragte:
Ist es wirklich sooo schlimm?
Hast doch die letzten Jahre ganz gut damit gelebt!
Und ausserdem, du bis ja schon über 52!

Ich betrachtete mich -im Hotelzimmer- immer und immer wieder, im Spiegel.
Ja, es ist schlimm. Nein, nicht mein Alter, sondern was ich aus mir gemacht habe.
Ich, sonst niemand.
Keiner da, dem man die Schuld geben könnte. 😳

Nur der Frau im Spiegel. Im Ganzkörperspiegel!
(Dies ist ein ganz, ganz böser Ganzkörperspiegel  :twisted:)

Jetzt stellte ich mir ernsthaft die Fragen:
Willst du wirklich weiterhin so aussehen?
Bist du nicht zu alt, um nochmals „von vorne“ zu beginnen?

  1. Nein, nein will ich nicht!
  2. Du bist nie zu alt, um – egal, was auch immer es ist – von vorne zu beginnen!

    MAHA Jahresendspurt

Ägypten

 

Ich krame in einer alten Fotobox und finde mein Lieblingsfoto. Jetzt kommen mir doch ein paar Tränen.
So sah ich vor 12 Jahren aus. Mit 40 Jahren – als Mutter von drei Kinder!
Ich war so stolz auf mich. Das ich mir diese Figur -erarbeitet- habe.
„Warum?
Warum nur habe ich das zugelassen?“
Was habe ich eigentlich in den letzten Jahren für mich getan? Na ja, anhand der Fotos ist nachzuweisen!
NICHTS –  wirklich Gutes.
Wie man´s nimmt.
Gut ist ja auch Schokolade, gutes Essen , feine Weine – und Aktivcouching, oder? 🙄

OK, zu meiner Entschuldigung kann ich einiges beitragen. Vieles, ja wirklich vieles ist in diesen Jahren passiert.
Doch, wenn ich gaaanz ehrlich bin, hat nichts – rein, gar nichts – damit zu tun – so auszusehen. Ich war gesund und fit.
Na, ja, bis auf ein paar Kleinigkeiten. Du wirst nachfolgend keinen Rückblick über mein „Ach, so schlimmes Leben, wegen dem ich so fett, hässlich und unansehnlich wurde“, lesen.  Das bringt nämlich nichts. Ausser der Tatsache, dass ich mindestens 7356 Gründe finde, warum war ist, wie es war.

Da du bis hier “mein Klagelied“ verfolgt hast, würde ich dich gerne mitnehmen.
Wohin? Auf meinen Weg, dieses „Missgeschick“ zu korrigieren. Und davon kannst du profitieren. Warum?
Weil ich so vieles getan habe, was mich heute – bereits -so aussehen lässt. Ich bin zwar noch nicht am Ziel, aber doch schon nahe dran. (Verfolge doch die nächsten Monate)


Ach, bevor jetzt Grundsatzdiskussionen über Frauen mit Sixpack und Mucki in Gang kommen.
Jedem das Seine! Und mir das Meine. Und ein bisschen mehr Toleranz. DANKE SCHÖN 😛

Gut. Aber was genau habe ich getan?
Erst ein mal festgestellt, wo die Hauptprobleme lagen. Die waren sehr schnell gefunden.

Es gibt „Fünf Freunde“, die dir todsicher helfen, so zu bleiben, wie du nicht sein möchtest.

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2 Kommentare

  1. Hallo, ich finde Deine Figur (die mit 40) echt super, die mit 50 ehrlich gesagt, nicht so toll und kann gut verstehen, dass Du wieder zurück zur alten Figur willst. Vielleicht schaffst Du es nicht exakt bis dahin, aber ein Versuch ist es auf jeden Fall wert. Den wenn man es nicht versucht, kann man es nicht herausfinden. Du bist, wie ich gesehen habe, bereits auf einem gutem Weg. Weiter so. Es sollte viel mehr als Dich geben.

    • Hallo Petra,
      danke für deine Meinung. Die ist mir sehr wichtig.
      Du hast recht. Ich möchte gerne zu meiner „alten“ Figur. Aber ich bin mir darüber im Klaren, dass das nie der Fall sein wird.
      Weil ich nicht mehr 40 bin, und weil ich mich nicht „dem Jugendwahn“ hingebe. Ja ich möchte wieder schlanker und fitter aussehen.
      Aber eben wie eine schöne, fitte Fünfzigerin.
      Nun schauen wir mal, wie es die kommenden Monate weitergehen.,
      Ich freue mich, wenn du mich weiter begleiten würdest.

      Gruß Andeva

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